Skip to main content

Pressestimmen

Grosse Rettungsaktion für den kleinen Pavillon

Im Wald oberhalb der Dorfhalde Lutzenberg steht ein 175 Jahre alter Jagdpavillon, der nach und nach zerfällt. Um ihn zu retten, hat der ehemalige Schreinermeister Roger Zürcher einen Verein ins Leben gerufen. Hilfe bekommt er vom Handwerkerverbund Altbauweise, dessen Mitglieder sich auf Renovationen historischer Gebäude spezialisiert haben. Im Innern des Pavillons verbirgt sich ein wahrer Schatz.

(Text Angela Müller  / Bilder Andreas Butz)

APPENZELLER MAGAZIN APRIL 2026

Di goldig Bechue

Vorhang auf für das Laientheater: Im Appenzellerland spielen verschiedene Theatergruppen regelmässig ihre Stücke – mit Witz und vollem Einsatz. Unsere fünf Nominierten Roland Benz, Cornelia Kühnis, Hans Fässler, Gabriel Frehner und Rahel Stieger engagieren sich mit Herzblut fürs Theater. Die Abonnentinnen und Abonnenten des Appenzeller Magazins können bestimmen, wer gewinnt.

Grosse Rettungsaktion für kleinen Pavillon

Im Wald oberhalb der Dorfhalde Lutzenberg steht ein 175 Jahre alter Jagdpavillon, der nach und nach zerfällt. Um ihn zu retten, hat der ehemalige Schreinermeister Roger Zürcher einen Verein ins Leben gerufen. Hilfe bekommt er vom Handwerkerverbund Altbauweise, dessen Mitglieder sich auf Renovationen historischer Gebäude spezialisiert haben. Im Innern des Pavillons verbirgt sich ein wahrer Schatz.

«Energiezukunft gelingt nur gemeinsam»


Photovoltaik, Holzheizung oder doch lieber Gas? Der Verein Energie AR/AI berät und unterstützt seit 25 Jahren Private und Firmen bei solchen Entscheiden. Weshalb es neben Staat und Verwaltung eine unabhängige Energieberatungsstelle braucht und was sie bewirkt, erklärt Matthias Tischhauser. Der 49-jährige FDP-Kantonsrat und Unternehmer ist seit zwei Jahren Präsident des Vereins.

 

Der Artikel im "Appenzeller Magazin vom April 2026" schildert die Rettung eines rund 175 Jahre alten Jagdpavillons in Lutzenberg, der nach langem Verfall nun von einem Verein restauriert wird. Im Zentrum steht Roger Zürcher, der das Gebäude mit Unterstützung des Handwerkerverbunds Altbauweise vor dem Zerfall bewahren will.

Besonders bedeutend sind die stark beschädigten historischen Malereien im Inneren, deren Erhalt große Sorgfalt verlangt. Die Sanierung von Dach, Konstruktion und Kunstwerken ist aufwendig und wird von Fachleuten, Freiwilligen und Lernenden getragen. Zugleich versteht sich das Projekt als Beitrag zum Erhalt eines wertvollen Stücks regionaler Kulturgeschichte.

Im Foto von links nach rechts: Julia Tanner, Max Müller und Roger Zürcher.

Der Pavillon lebt auf – Zeitungsartikel würdigt unsere Restaurierungsinitiative

Ein Stück Appenzeller Geschichte soll gerettet werden: Der 175 Jahre alte Jagdpavillon auf der «Gupfe» bei Lutzenberg soll aufwendig restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
"Es tat mir weh, den Pavillon so verfallen zu sehen. Der Erhalt der alten Fresken und der historischen Bausubstanz liegt mir am Herzen."

Die Regionalzeitung Rheintaler hat einen ausführlichen Artikel über den Pavillon und unsere Restaurierungsarbeiten veröffentlicht. Unter dem Titel „Ein vergessenes Kulturerbe soll wieder erstrahlen“ wird die historische Bedeutung des Bauwerks beleuchtet, der Verfall der letzten Jahre dokumentiert und unser Engagement für die Rettung gewürdigt. Der Artikel zeigt, wie wichtig der Pavillon als kulturelles Erbe ist – und wie unser Projekt ihm neues Leben einhaucht.

 

👉 Zum vollständigen Artikel auf rheintaler.ch

Wanderung vom Rebberg über den Bunker zum Jagdpavillon

Vreni Härdi, Co-Leitung Kantonale Denkmalpflege und Andres Scholl, Abteilungsleiter Natur und Wildtiere im Amt für Raum und Wald, begleiten Sie entlang teils historischer Verkehrswege zu drei aussagekräftigen Standorten in der Gemeinde Lutzenberg. Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof Wienacht-Tobel.

Entlang des diesjährigen Themas der Europäischen Tage des Denkmals stellen sich Fragen wie: Inwiefern sind die Objekte gefährdet? Unterwegs erwarten Sie mit Kurzinputs weitere Expertinnen und Experten, mit denen Sie anschliessend ins Gespräch kommen können. Abgerundet wird die Wanderung mit einem Apéro in der Dorfhalde. Ein Shuttlebus bringt Sie wieder zurück nach Wienacht-Tobel oder nach Heiden.

Rebberg

Unterhalb des Bahnhofs Wienacht-Tobel befindet sich ein grosser Rebberg. Steinmauern sichern den Rebberg gegen das Abrutschen. Selbst in Gefahr, wegzurutschen, wird ein Abschnitt der Mauer derzeit in Zusammenarbeit mit dem Amt für Raum und Wald saniert. Der Weinbau selbst steht einigen Herausforderungen gegenüber. Über Gefahren durch den Klimawandel erzählen Adrian und Kaspar Wetli von Wetli Weinbau AG Thal, die einen Teil des Rebberges bewirtschaftet.
(... Bild links anwählen für den ganzen Text...)